EM Forum - kleine Mikroorganismen, grosse Wirkung
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Alt 03.02.2008
Greenhorn
 
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Crazy Horse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
EM bei Hühnern

Hallo!
Ich bin Hobbyhühnerlhalter. Das heisst ich habe einen Bestand von rund 10 Tieren. Diese haben nebst dem Stall einen Wintergarten ca 8 Quadratmeter und einen ca 200 Quadratmeter grossen Auslauf. In welcher Form und wie oft würdet Ihr EM einbringen? Wieviel ml würdet Ihr dem Trinkwasser beifügen (EM1 oder EMA)? Das Gefäss misst rund 2 Liter. Soll ich Ihnen Futterbokashi (habe ich von Niederhäuser jeweils für die Pferde) zufüttern? Menge? Da in Spitzenzeiten bis zu 100 Spatzen sich am Futtersilo den Magen füllen habe ich leider auch immer mit roten Hühermilben zu kämpfen.
Gerne erwarte ich Eure Erfahrungen
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#2 (permalink)  
Alt 03.02.2008
Benutzerbild von Admin
Administrator
 
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Admin befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: EM bei Hühnern

Hallo Crazy Horse

EMa und das Futterbokashi von Niederhäuser kann ich Dir sehr empfehlen. Ich habe mich gestern mal durch verschiedene Artikel gelesen, weil ich mich an einen erinnerte, welcher mal vor längerer Zeit über Geflügelhaltung in einem EMJournal erschienen ist.

Nun habe ich ihn gefunden und ich denke, dieser dürfte Dir eine menge Fragen beantworten. Im Anhang findest Du den besagten Artikel.

Die Dosierung von EMa (wird in diesem Artikel nicht erwähnt) würde ich etwa bei 0,1-0,2 % ansetzen.

Bei weiteren Fragen, einfach nochmals melden
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf EM_Gefluegel.pdf (108,9 KB, 62x aufgerufen)
__________________
Gruss Patrik
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Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht.

Bertrand Russell (1872-1970), brit. Philosoph u. Mathematiker
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#3 (permalink)  
Alt 08.07.2008
Greenhorn
 
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blausandy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: EM bei Hühnern

Hallo Crazy Horse!
Auch wir sind Geflügelhalter. Wir haben Hühner, Enten und Tauben.
Seit etwa 12 Wochen verwenden wir im Stall EM. Täglich versprühen wir eine Wasser-EMA-Mischung (1 l Wasser und 20 ml EMA ). Das Ergebnis ist, das der Geruch extrem minimiert wurde, auch Fliegen sind weniger. Milben haben wir im Moment auch keine. (Auch bei uns schlagen die Spatzen sich den Magen voll).
Es hat aber etwa 3 Wochen gedauert, bis sich diese Ergebnisse eingestellt haben. Solange brauchten wohl die kleinen Helferlein um sich ein neues Milieu zu schaffen.
Auch in unsere Entenbecken geben wir alle 2 Tage einen großzügigen Schuß EMA, mit dem Ergebnis, daß das Wasser beim Reinigen des Beckens nicht mehr so stinkt.
Unsere Hühnerkücken fingen irgendwann an sich gegenseitig die Federn auszureissen und diese zu Fressen. Trotz grossem Auslauf und gutem Futter. Teilweise waren sie Hinten richtig kahl. (Mein Mann hatte schon Angst, das er im Herbst keine schönen Tiere zu den Ausstellungen hat).
Dann habe ich begonnen Ihnen altes Brot über Nacht einzuweichen. Morgens gab ich dann auf einen 10 l Eimer etwa 20 ml EMA zu und vermengte es ordentlich, ließ es etwa 10 min stehen und verfütterte es an die Küken.
Nach einigen Tagen viel uns auf, das keine Federn mehr gerupft wurden. Bei fast allen Hühnern sind die Federn sehr gut nachgewachsen.
Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, das die kleinen Helferlein den Küken geholfen haben, die schon wochenlang gegebenen Mineralstoffe und Vitamine besser umzusetzen.
Mit diesem EMA-Brotgemisch füttern wir mittlerweile auch die Enten und sind sehr zufrieden.
Den Tauben spritze ich einfach etwas von dem Stallgemisch auf die Körner. Auch sie scheinen sich gut zu machen.
Wie gesagt, ich glaube schon, das EM sehr gut geholfen hat, kann natürlich auch alles Einbildung sein.
Ich hoffe ich konnte Dir, wenn auch etwas spät weiterhelfe.
Mit freundlichen Grüssen
blausandy
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