| Telepathische Kommunikation mit Tieren Im Mikroveda-Forum hatten wir gerade dieses Thema. Falls es jemand interessiert, ich habe mal einen Kurs besucht und meine Erfahrungen aufgeschrieben:
also...............
der Kurs war gut. Zuerst hat Andrea uns so 1 1/2 Std. theoretisch etwas erzählt. Dann haben
wir eine Meditation gemacht um unser "Krafttier" zu finden. Dieses Krafttier sollte uns schützen
weil es in der geistigen Welt auch "Böses" gibt. Du kennst doch bestimmt den Ausdruck "und
die Geister, die ich rief", (werde ich jetzt nicht mehr los). Ich hatte dann auf einmal die Vorstellung
von einem Fuchs. Auf jeden Fall sollen wir jedesmal bevor wir mit einem Tier "sprechen", dieses
Krafttier dazuholen.
Dann gings sofort zur Praxis. Sie hat 4 Pferde, 2 Hunde, jede Menge Katzen und 2 Papageien.
"Sam", der Wallach,23 ist der Chef (auch ihrer). Dann hat sie noch 2 Fuchsstuten, "die Süße" und
"mein Deern", eine ist auch so 23 und die andere so 15. Dann hat sie noch ein Schimmelchen,
genannt "Pony", auch so um die 15. Der eine Hund ist ein Mischling namens "Sally", 3 Jahre und
ein Collierüde, "Angel", ich glaube etwas jünger als Sally. "Pitti", ein 15 Jahre alter Kater war Chef
von Haus und Hof. Er lag übrigens oft bei mir auf dem Schoß, warum auch immer. Dann gabs noch
"Aida" ein etwas jüngeres Katzenmädchen und noch ein paar junge Katzen, der Nachwuchs sozu-
sagen. Mit den Papageien haben wir nicht gesprochen, die waren auch erst 1 und 2 Jahre. Die
dürfen normalerweise frei im Garten fliegen, hat sie aber nicht gemacht, damit sie das Seminar nicht
stören. Man muss dann wohl ständig mit Rufen (auch der Mensch) in Kontakt bleiben.
Die Qualität der Antwort kann man daran erkennen, dass sie schnell kommt und meist kurz ist. Daran kann
man auch erkennen, dass die Antwort nicht von einem selber sein kann, weil das länger dauern würde, eh
das Gehirn die Frage von der linken Gehirnhälfte über einen Balken (bildlich gesprochen) zur rechten Gehirn-
hälfte transportiert und die Antwort ja genauso wieder zurück muss. Mann hatte eigentlich die Frage kaum
zu Ende gedacht, da hatte man schon die Antwort. Meistens jedenfalls.
Also, wir sind dann alle zu Sam und haben ihm ein oder zwei Fragen gestellt (natürlich in Gedanken).
Weiß schon gar nicht mehr was. Nachher haben wir die Fragen und Antworten aufgeschrieben. Dann
sind wir jedesmal nach einer Übung zurück und haben darüber gesprochen. Andrea hat sich angehört,
was wir "gehört, gesehen oder gefühlt" haben, hat bei Sam nachgefragt und uns dann gesagt ob es ok
war. Die Antworten waren oft erstaunlich und sehr passend für jeden einzelnen. Böse Zungen, Zweifler
und Skeptiker würden natürlich behaupten, dass das eigene Gedanken gewesen sind. Oder das Andrea
einfach das bestätigt hat, was wir gesagt haben. Aber sie hat das so ernsthaft gemacht und steht da
voll hinter. Ich bin von Natur aus auch ein Zweifler, eigentlich immer wieder auch jetzt noch manchmal.
Aber andererseits kamen völlig überraschende Antworten, die man sich meiner Meinung nach nicht
selber ausgedacht hat. Wir waren zu viert und interessant war, dass ich nur hören konnte, Sigrid konnte
nur fühlen und Andrea(2) und Sabine konnten hören und sehen. Bei Sigird kam dann dazu, dass sie
sehr schlecht die Gefühle in Worte umwandeln konnte. Was ja verständlich ist, da man ja erst einmal
selber wissen muss, wie man diese Gefühle deutet. Hinzu kam, dass sie noch sehr an ihrem verstorbenen
Pferd hing und ihr dieses auch immer erschien. Andrea(2) war auch immer sehr zögerlich mit ihren
Antworten, während Sabine sehr direkt erzählte. Andrea fragte immer sehr genau nach, was wir gefragt
hatten, weil man selber da gar nicht so drauf achtet, dies aber sehr wichtig ist. Und immer wieder nach-
fragen. Wir hatten oft Antworten bekommen und sie sagte dann immer, und habt ihr weitergefragt warum
dies oder das so ist. Hatten wir dann alle nicht. Irgendwie fehlte uns die Phantasie die Fragen zu stellen
und auch weiterzufragen. Man kann ja alle Fragen stellen, die müssen ja nicht das Tier betreffen wo man
gerade mit redet. Andrea hat damals als sie bei Becky war auch von ihr erfahren, dass wir noch zweimal
den Stall wechseln, hat das genau beschrieben und das ist ja auch alles eingetroffen. D.h. die Tiere können auch
von Vergangenheit und Zukunft erzählen, da sie aber nur in der Gegenwart leben, können sie Vergangenheit oder
Zukunft nicht spezifizieren.
Na ja, und dann hat sie uns auch so kleine Fallen gestellt, aber nur, damit wir daraus lernen und uns dies nicht
passiert, wenn wir alleine sind.
Also wir hatten die Aufgabe Sam zu fragen, was er gemacht hat als der Supergau in Tschernobill passiert ist.
Dann sind wir einzeln zu ihm und haben gefragt. Wir hatten fast alle als Antwort: weggelaufen in den Wald, Angst,
Sabine hatte als Antwort im Stall gestiegen und gegen die Wand getreten (sie hatte als einzige kein Pferd, sondern
Katzen). Sigrid sagte sie hätte ein Energiefeld gefühlt. Und das war das einzige was richtig war. Andrea hat uns
dann nochmal losgeschickt um nochmal zu fragen. Vorher hat sie erklärt, dass sie das immer machen würde und
das bisher in jedem Kurs diese Antworten kamen. Es ging darum, uns klarzumachen, dass wir sehr vorbelastet
sind, was eigene Meinungen betrifft und das wir offener und unbelastet an die Fragen rangehen sollen. Und das
war genau das, was wir uns vorgestellt haben. Komischerweise kamen danach auch andere Antworten, die
übereinstimmten. Die zweite Falle war, wir sollten Angel fragen, was er sehen kann und was er nicht sehen
kann. Ich bekam zur Antwort: Gras, Himmel, Strasse und andere Hunde. Was er nicht sehen kann: Kinder.
Dann hab ich ihn gefragt ob er Farben sehen kann, da sah ich dann selber ein Grün und ein verschwommenes Braun.
Sigrid sagte, er könne Energiefelder sehen, von Sabine weiss ich jetzt gar nicht mehr was sie gesagt hat, Andrea(2)
meinte es sah aus wie Bleistiftstriche. Worauf von Andrea sofort die Frage zurück kam ob sie gefragt hat, was kannst
du sehen oder was kannst du noch sehen. Aber das wusste Andrea(2) nicht mehr. Die Auflösung kam auch sofort,
Angel war nämlich von Geburt an blind, das wusste aber keine von uns und hat auch keine gemerkt.
Im Grunde waren alle Antworten richtig. Am treffendsten hat Sigrid es beschrieben mit den Energiefeldern.
Andrea meinte, genau das wäre auch seine Aufgabe. Zur Erklärung was ich gehört habe. Gras, Himmel,
Strassen (negative Energie) haben sehr grosse Energiefelder, Hunde kann er sowieso mit der Nase sehen,
Kinder sind sozusagen noch "nicht fertig", haben deswegen kein Energiefeld, welches er erkennen kann.
Was auch noch lustig war. Auf der Nachbarwiese war ein Herde Rindviecher. Ich bin dann dorthin, sie
standen am Ende von der Wiese und die Wiesen in Ostfriesland sind sehr gross. Ich hab dann gefragt, weil
ich der Meinung war es wären Kühe, wie es ist wenn man gemolken wird, bekam dann sofort zur Antwort,
das wüssten sie nicht, da sie noch nie gemolken worden wären. Ach so, man soll immer zuerst fragen,
ob jemand mit einem spricht. Weil das immer die Aufgabe des Chefs ist. Ich hatte auch vorher gefragt,
und da sonderten sich 3 Rinder von der Herde ab und kamen ganz langsam auf mich zu. Habe dann
weitergefragt warum sie so dünn sind und bekam als Antwort weil sie Würmer hätten. Das ging dann
noch so etwas hin und her, bis das die 3 Rinder (es waren übrigens junge Rinder) am Zaun standen. Habe
mich dann für das Gespräch bedankt und bin wieder gegangen. Eins muhte dann noch hinter mir her. Auf
dem Rückweg kam ich bei Andrea(2) vorbei und meinte so, die waren aber gesprächig. Als wir uns nachher
wieder trafen zum Besprechen, meinte Andrea(2) sie sei vor mir bei den Rindern gewesen (hatte ich aber nicht
mitbekommen) hatte gefragt ob jemand mit ihr sprechen wolle und die Rinder hatten wie im Chor geantwortet:
ja, ja, ja. Aber dann sei nichts mehr gekommen. Deshalb war sie ganz verwundert, als ich vorbei kam und gesagt
hatte, dass sie so gesprächig seien. Andrea klärte das dann so auf: Mit den Tieren hat noch niemand
gesprochen und sie waren sehr jung. Sie wollten zwar antworten, hatten aber keinen Sprecher als Andrea(2)
gefragt hatte. Als ich dann später kam, hatten sie sich schon soweit geordnet (denn das Universum hat eine
gewisse Ordnung), dass die 3 antworten wollten. Das Muhen war ein Rückruf. Ich bin dann später nochmal hin
und habe gefragt, ob sie mir noch etwas zu sagen hätten und bekam als Antwort, dass sie weiter mit uns
Menschen sprechen wollten.
Wenn jetzt wieder der Zweifler kommt, kann der natürlich sagen, alles Quatsch. Aber es war wirklich so.
Noch ein Beispiel.
Ich habe dann Montags mit Becky geredet und habe sie gefragt, wie ich meinem Mann das mit den
Gesprächen am besten erklären soll. Bekam sofort die Antwort, "er soll es selbst versuchen". Ich war
total verblüfft, weil ich selber an diese Idee noch keinen einzigen Gedanken gehabt habe. Ich versuche
es immer mit Worten zu erklären, aber das ist unheimlich schwer, weil ich selber ja auch noch unsicher bin.
Muss auch zugeben, dass mir im Moment noch ein bisschen die innere Ruhe und die Konzentration fehlt.
Man kann auch dabei nur sagen: üben, üben, üben. Ach ja, fällt mir gerade noch ein. Andrea hat noch
versucht mir "Bilder sehen" beizubringen, hat aber nicht funktioniert, aber sie meinte, das käme mit der
Zeit schon noch. Und wenn nicht, könnte ich den Kurs nochmal kostenlos wiederholen. Denke das spricht
auch für sie. Ist vor allem keine Massenabfertigung.
Ja, das waren jetzt so meine Gedanken. Im Moment fällt mir nichts mehr ein.
__________________ Grüße von Tinchen
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