
20.02.2006
 | Administrator | | Registriert seit: 24.07.2005
Beiträge: 416
Renommee-Modifikator: 10 | | EM-X Getränk - Ein Mittel gegen Krebs? Hallo zusammen Ich möchte euch meine eigenen Erfahrungen betreffend EM-X nicht vorenthalten. Wie viele von Euch sicherlich wissen, betreibe ich nebst diesem Forum auch noch einen Internetshop in welchem ich auch EM-X verkaufe. Als Verkäufer dieses Getränks stört mich der absolut überrissene Verkaufspreis. Ich konnte irgendwie nie recht verstehen wieso dieses Getränk in Japan einen Bruchteil des hierzulande angebotenen Preises kostet. Es ist mir auch jedes Mal peinlich einem Kunden welcher grosse Hoffnung in dieses Getränk setzt, einen Preis von Fr.118.- (Richtpreis Schweiz) zu verlangen. Gerade auch darum, weil es ja offiziell als Erfrischungsgetränk und nicht als Medikament zugelassen ist. Ich darf also weder im Shop noch am Telefon von irgend welchen heilenden Fähigkeiten sprechen. Wer die Wirkung von EM-X nicht kennt, wird sich über diesen Preis sicherlich äusserst empören. So liegt die Frage nicht sehr fern, wer hier eigentlich gross verdient? Dennoch glaube ich an die heilenden Fähigkeiten von EM-X. Nicht zuletzt darum, weil einige meiner Kunden praktizierende Ärzte sind und Ihren Patienten aus tiefster Überzeugung EM-X empfehlen. Letzte Woche erreichte mich dann plötzlich eine Schreckensnachricht der Schwester meiner Mutter. Als diese am Morgen aufstand bemerkte sie plötzlich eine Lähmung der linken Gesichtshälfte. Sofort wurde ein Arzt konsultiert welcher noch gleichentags eine CT (Computertomographie) des Schädels anordnete. Auf dem Monitor erkannte der Arzt etliche dunklere Schattierungen, welche Anlass zu einer weiteren Untersuchung sowie einer Blutkontrolle gab. Am späteren Abend ereichte uns dann das Ergebnis. Ein grösserer Hirntumor mit etlichen Metastasen wurde diagnostiziert. Da auch in der Wirbelsäule dunkle Schatten erkannt wurden, war zu dieser Zeit noch nicht klar, ob auch dort Tumore vorhanden sind. Leider wurde später auch diese Annahme bestätigt. Im besten Fall bleiben ihr etwa noch 7 Wochen - so die derzeitige Diagnose. Man versucht nun durch eine Notoperation den grössten Tumor zu entfernen, womit sich ihre Lebenszeit nochmals um ein paar Wochen verlängern könnte. Da mich diese Nachricht in den letzten Tagen sehr beschäftigte, überlegte ich mir natürlich wie man ihr zusätzlich helfen könnte. Ich dachte natürlich sofort an EM-X und verbrachte die Zeit hauptsächlich mit der Lektüre des Buches "EM-X von Dr. Shigeru Tanaka" und diversen Berichten im Internet. In seinem Buch beschreibt Dr. Tanaka ausfühlich wie EM-X bei Patienten welche von der modernen Medizin aufgegebenen wurden, gewirkt hatte. Dabei zitierte er sowohl positive Erfolge wie auch solche, bei denen EM-X nicht mehr geholfen hatte. Meistens waren dies Menschen, bei welchen die Organe schon derart zerstört waren, dass selbst ein "Wundermittel" nicht mehr gewirkt hätte. In allen Fällen wurden jedoch die Nebenwirkungen der Krebsmedikamente besser ertragen. Dr. Tanaka ist überzeugt, dass EM-X rechtzeitig angewendet, Krebs heilen kann. Dies versucht er mit diversen praktischen Fällen zu beweisen. Als ich dieses Buch gelesen habe, war für mich klar, dass auch meine Tante unbedingt EM-X versuchen sollte. Dr. Tanaka schreibt jedoch auch, dass er jedem gesunden Menschen zur Minderung von aktiviertem Sauerstoff und somit zur Vorbeugung von Krebs die tägliche Einnahme von EM-X empfiehlt. Ich und meine Partnerin machten in der Folge einen Selbstversuch und testen nun seit fünf Tagen die Wirkung dieses Getränks. Wir starteten mit der Einnahme von 10ml EM-X. Die ersten drei Tage bemerkten wir eigentlich keine Veränderung. Erst in der Nacht zum vierten Tag, wachte ich am Morgen schweissgebadet auf. Ich erinnerte mich an den Absatz, in welchem Dr. Tanaka berichtet, dass es gerade am Anfang zu Schweissausbrüchen oder gar leichtem Fieber kommen kann. Ebenso berichtete er über seine Erfahrung, bei welcher er nach einem 2 tägigen Ärzteseminar, dank EM-X auch nach nur sehr wenigen Stunden schlaf topfit war. Ich selber und auch meine Partnerin gingen gestern Abend relativ übermüdet um ca. 1:00 Uhr morgens zu Bett. Heute morgen waren wir fast gleichzeitig kurz vor 5:00 Uhr hellwach. Ich fühlte mich so gut wie schon lange nicht mehr. Einzig ein leichtes fiebriges Gefühl begleitet mich seit heute Morgen. Diese Symptome zeigen mir, dass EM-X tatsächlich wirkt. Ich erfahre es ja momentan hautnah! Von der Wirkung bin ich nun mehr den je überzogen. Ich werde es mit Sicherheit meiner Tante so bald wie möglich Empfehlen. Was jedoch den Preis angeht, bin ich nach wie vor der Überzeugung, dass es auch günstiger machbar wäre. Gerade bei Krebspatienten empfiehlt Dr. Tanaka 3 x 70ml täglich. Dies über eine Zeit von mindestens 3 Monaten. Dies würde pro Tag einen Preis von ca. Fr.51.- bedeuten. Klar, wenn jemand dem sterben nahe ist, investiert man gerne etwas mehr. Es erzürnt mich jedoch, wenn ich sehe, dass in Japan eine 5 dl Flasche gerade mal Fr.50.- kostet. Hier wird Geld mit oft schwerkranken Menschen gemacht! Dies darf und kann nicht die Philosophie von Dr. Higa sein! Ich hoffe natürlich, dass EM-X auch bei meiner Tante wie von Dr. Tanaka beschrieben wirken wird. Leider gibt es immer einen kleinen Prozentsatz von Menschen, bei welchen EM-X angeblich nicht wirkt. Ich lasse euch jedoch auf dem Laufenden und werde in den nächsten Wochen - hoffentlich Monaten gelegentlich berichten.
__________________ Gruss Patrik Auf der Suche nach EM Produkten in der Schweiz? http://www.engelis-naturshop.ch Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht. Bertrand Russell (1872-1970), brit. Philosoph u. Mathematiker | 
21.02.2006
| | | AW: EM-X Getränk - Ein Mittel gegen Krebs? Hallo Patrik,
ich wünsche deiner Tante alles Liebe.
Auch ich habe EM-X jetzt schon vielen empfohlen und meine Familie und ich nehmen es selber. Ich bin von der positiven Wirkung überzeugt. Seit knapp 3 Wochen nimmt auch mein Bruder EM-X, er ist HIV und Hepatitis C Träger. Wir fingen mit 10 ml an. Er nahm aber schon seit einem Zeitraum von 5 Wochen eingie Tropfen EM1 und 2 gr. EM-Salz.
Mit einnahme von EM-X, trat erstmal ein Schnupfen zu Tage und ganz leichte Kopfschmerzen. Als diese Symptome nach einigen Tagen abklangen, er sich wohl fühlte, haben wir nun die Dosis auf 2 x 10 ml erhöht. Es geht ihm gut damit. Wir sind nun auf die nächsten Werte beim Arzt gespannt und ich werde hier wieder berichten.
Ich werde gerne auch berichten welche Auswirkungen EM-X bei anderen hat, sobald ich Rückmeldungen bekomme.
Der Preis ist der Hammer!
Michaela
Geändert von Michaela (21.02.2006 um 16:54 Uhr).
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02.03.2006
| Routinier | | Registriert seit: 03.08.2005 Alter: 57
Beiträge: 77
Renommee-Modifikator: 0 | | | AW: EM-X Getränk - Ein Mittel gegen Krebs? Ich bin auch gespannt was ihr für Erfahrungen sammelt.Ein Forumsmitglied in D hatte auch Hepatitis C und nach Tanaka müßte mit genauer Anleitung das ja eigentlich zu knacken sein .Dies Forumsmitglied mußte aber ganz andere Erfahrungen sammeln. Sie hatte nach der Einnahme so schwere Kopfschmerzen ,dass sie nach 2 Wochen das nicht mehr aushielt ,und den Versuch abbrach.
Ihr Arzt hatte auch große Hoffnungen in das EMX gesetzt ,aber war nun natürlich enttäscht.
Es wäre schön ,wenn sich hier Ärzte finden würden ,die bei Tanaka lernen könnten ,wie man damit heilt,denn alles andere sind Selbstversuche ,die wie beschrieben nach hinten losgehen können.Ich denke es kommt auch immer auf die Konstitution und wie weit fortgeschritten die Krankheit ist,da ja jeder Mensch anders reagiert.
Eddi | 
02.03.2006
| Greenhorn | | Registriert seit: 02.03.2006 Alter: 45
Beiträge: 2
Renommee-Modifikator: 0 | | | AW: EM-X Getränk - Ein Mittel gegen Krebs? Hallo,
erst einmal gute Besserung für Deine Tante.
Zu Krebs kann ich nichts berichten. Aber hier einmal unsere Erfahrungen:
Bei Kopfschmerz (kein chronischer, sondern, wenn mal einer kurzfristig auftritt) konnte ich mit einer größeren Dosis von ca. 20 ml innerhalb von vielleicht einer halben Stunde entgegenwirken.
Unsere Tochter, an Epilepsie erkrankt bekommt Natriumvalproat. Als Nebenwirkungen dieses Medikaments sind in der Einstellungsphase u. a. Leberschäden genannt. Daher hatten wir ihr EMX gegeben. Sie bekam erst 0,5 ml für einige Tage, dann 1 ml und schließlich 1,5 ml pro Tag.
Unsere Tochter ist Neurodermitikerin. Sie wird nicht diätisch versorgt (darf also alles wie die anderen Kinder auch im Kindergarten) essen. Bevor sie EMX bekam waren vor allem die Kniekehlen und auch die Oberschenkel mit entzündlichen Wunden befallen.
Mit der Zeit wurde das Hautbild immer besser.
Inzwischen ist es fast komplett abgeheilt. Sie bekommt nun übrigens kein EMX mehr regelmäßig. Aber bei einem beginnenden Neurodermitisschub besorgen wir dann welches und sie macht damit eine Kur. Die Entzündungen der Haut gehen inzwischen dann binnen 2 - 3 Tagen schon zurück. Auch sind die Schübe unheimlich selten ... nur wenn mehrere Faktoren zusammenkommen.
Dabei isst sie - weil sie es bei den anderen Kindern sieht - recht viel Süsskram. (also, wenn sie im Kindergarten ist - zu Hause weniger  )
Dies einmal als Erfahrungsbericht zu anderen Bereichen ...
Liebe Grüsse
Mary | 
08.03.2006
| Entdecker | | Registriert seit: 01.08.2005 Alter: 51
Beiträge: 48
Renommee-Modifikator: 0 | | | AW: EM-X Getränk - Ein Mittel gegen Krebs? Hallo Patrik,
deiner Tante wünsche ich gute Besserung und bin sicher, dass ihr EM-X sicherlich bei der Chemotherapie helfen kann.
Die Symptome, welche Du bei deinem 'Test' beschreibst, sind sehr ähnlich denjenigen bei Menschen, welche sich einer Chemotherapie unterziehen. Natürlich sind dort die Reaktionen auf diese Chemikalien meistens viel ausgeprägter. Bei einer Chemotherapie, wie bei deinem Versuch, reagiert der Körper auf freie Radikale, welche sich nicht mehr so leicht anbinden können. Dies bedeutet bei dir, dass dein Imunsystem diese Radikalen 'abzutöten' versucht und dies auch tut. Bei den meisten Chemotherapien klingen die Symptome einige Tage nach der Abgabe der Chemikalien an und gehen dann einige Tage später wieder ab. Genau wie Du es beschreibst. Also alles im grünen Bereich. EM-X macht seine Arbeit.
Zum Preis ist vollgendes zu untersuchen. Es handelt sich um Fermentationsgetränk. Dieses hat wohl eine ziemlich happige Zollgebühr und damit auch MWSt, etc. Je nach Land der Herkunft läuft dies ziemlich ins Geld. Wie teuer EM-X in der Herstellung ist, weiss ich nicht. Interessant wäre zu wissen, was die Staatsverwaltung von den Fr. 118.00 kriegt. Schon alleine die Mehrwertsteuer beträgt ja Fr. 8.35. In Europa und in der Schweiz im besonderen sind alle eingeführten Lebensmittel durch Zölle und MWSt verteuert. Dies können wir nur ändern, wenn wir unseren Markt für landwirtschaftliche Erzeugnisse vollkommen öffnen. Bekanntlich will dies jedoch niemand wirklich.
Der höhere Preis ist jedoch im Sinne von Prof. Higa. In vielen seiner Schriften und Vorträgen sagt(e) er immer wieder, dass diejenigen, welche 'mehr haben' auch für EM einen höheren Preis bezahlen müssen. Damit werde die Anwendung für diejenigen, welche weniger haben, erschwinglicher. Also eine Art Subvention oder Entwicklungshilfe. Ob er wirklich so viel höher als in Japan sein muss, bezweifle ich allerdings.
Die Kaufkraft der Schweiz ist ein Stück kleiner als die Kaufkraft von Deutschland oder Japan zum Beispiel. Gemäss der OECD ist Deutschland das Land mit der höchsten Kaufkraft in Europa. Die Schweiz ist nur auf Platz 6 zu finden. Ich denke, dass ein Preis von Fr. 70.00 je Flasche wohl eher der Kaufkraft der Schweiz angepasst ist. Ob dies mit den Herstellkosten und vor allem den Schweizer Zöllen und Abgaben zu realisieren ist, weiss nur der Hersteller und der Masterlizenz-Nehmer Bionova.
__________________ Gruss,
James Elsener
Skype jameselsener | 
09.03.2006
 | Administrator | | Registriert seit: 24.07.2005
Beiträge: 416
Renommee-Modifikator: 10 | | | AW: EM-X Getränk - Ein Mittel gegen Krebs? Hallo James
Herzlichen Dank für Deinen sehr fundierten und interessanten Bericht. Ich nehme nun EM-X seit gut 2 Wochen (täglich 10 ml) und fühle mich nun sehr wohl.
Beste Grüsse
Patrik
__________________ Gruss Patrik Auf der Suche nach EM Produkten in der Schweiz? http://www.engelis-naturshop.ch Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht. Bertrand Russell (1872-1970), brit. Philosoph u. Mathematiker | |
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